| Generalkonsul Huang Yiyang nimmt am Workshop zu Künstlicher Intelligenz an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht teil |
| 2026-07-30 |
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Am 24. Juli nahm Generalkonsul Huang Yiyang auf Einladung am Workshop zu Künstlicher Intelligenz an der EBS Law School der EBS Universität für Wirtschaft und Recht teil. Im Rahmen des Themenforums „Künstliche Intelligenz und Globalisierung“ hielt er eine Rede.
Generalkonsul Huang erklärte, Künstliche Intelligenz verändere tiefgreifend die Produktions- und Lebensweisen sowie die internationale Wettbewerbs- und Kooperationslandschaft. China gehöre zu den Vorreitern einer offenen Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Als erstes Land habe China die „Globale Initiative zur Governance Künstlicher Intelligenz“ vorgelegt, sich für die Schaffung eines offenen, gerechten und wirksamen Governance-Mechanismus eingesetzt und die Initiative „KI+“ zur internationalen Zusammenarbeit vorgeschlagen. Wissenschaft und Forschung in China, Deutschland und Europa sollten künftig ihren Austausch und ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen und mit ihrer fachlichen Expertise stärker zur Verbesserung des globalen Governance-Systems für Künstliche Intelligenz beitragen. Die Teilnehmenden würdigten die Konzepte und praktischen Maßnahmen Chinas zur Förderung einer offenen Entwicklung und globalen Governance Künstlicher Intelligenz. Es bestand Einigkeit darüber, dass die Staaten die Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft verstärken sollten, um gemeinsam eine offenere, inklusivere und sicherere Entwicklung Künstlicher Intelligenz voranzutreiben. |
