| Generalkonsul Huang Yiyang trifft Führungskräfte der Merck-Gruppe |
| 2026-07-30 |
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Am 28. Juli traf Generalkonsul Huang Yiyang den Global Head of Corporate Affairs der Merck-Gruppe, Herrn Troels Rye-Andersen, sowie die Vizepräsidentin von Merck China, Frau Li Ye.
Herr Rye-Andersen erklärte, dass die Merck-Gruppe bereits 1933 ihre erste Niederlassung in Shanghai gegründet habe. Das Unternehmen entwickle sich in China erfolgreich und betreibe Produktionsstandorte sowie Forschungs- und Entwicklungszentren in Wuxi, Nantong und Guangzhou mit derzeit rund 4.400 Beschäftigten. Merck messe dem chinesischen Markt große Bedeutung bei und verfolge seit Langem die Entwicklungsstrategie „In China verwurzelt, für China tätig“. Die Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen wie Global New Material International habe bemerkenswerte Erfolge erzielt, und auch der Austausch mit chinesischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werde kontinuierlich intensiviert. Künftig werde das Unternehmen seine Innovationsaktivitäten in den Bereichen Gesundheitswesen, Life Sciences und Elektronik weiter stärken und sich dafür einsetzen, der chinesischen Bevölkerung hochwertige Gesundheitslösungen bereitzustellen. Generalkonsul Huang betonte, dass die Merck-Gruppe seit nahezu einem Jahrhundert im chinesischen Markt verwurzelt sei und damit sowohl Zeuge als auch aktiver Mitgestalter der Reform- und Öffnungspolitik sowie der Modernisierung Chinas gewesen sei. Das Unternehmen stelle ein gelungenes Beispiel für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland dar. Er erklärte, dass China derzeit aktiv die Globale Entwicklungsinitiative, die Globale Sicherheitsinitiative, die Globale Zivilisationsinitiative sowie die Globale Governance Initiative umsetze, wissenschaftlich-technologische Innovation, grüne Entwicklung und den zwischenmenschlichen Austausch fördere und sich für den Aufbau eines offeneren, inklusiveren und von gegenseitigem Nutzen geprägten internationalen Kooperationsrahmens einsetze. Das Generalkonsulat werde auch künftig seine Brückenfunktion wahrnehmen und chinesische wie deutsche Unternehmen bei der Vertiefung ihrer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit sowie beim gemeinsamen Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung aktiv unterstützen. |
